PROFITMOMENT

Verkaufstraining für den stationären Einzelhandel

Der Umsatz entsteht nicht an der Kasse. Er entsteht in den Minuten davor, in der Ansprache, in der Frage, die gestellt wird oder eben nicht, und im richtigen Moment für ein passendes Zusatzangebot. Genau dort setzt ProfitMoment an.

Als Präsenztraining und als Onlineformat verfügbar

Verkäufer im Kundengespräch

AUSGANGSLAGE

Was auf der Fläche jeden Tag liegen bleibt

Kunden verlassen Ihr Geschäft freundlich beraten, aber mit weniger im Wagen, als möglich gewesen wäre. Das Team ist engagiert, die Frequenz stimmt, und trotzdem bleiben Abschlussquote, Durchschnittsbon und Zusatzverkauf hinter dem zurück, was die Fläche hergibt.

In den seltensten Fällen liegt das an fehlender Motivation. Es liegt daran, dass Gespräche ohne Struktur geführt werden, dass der eigentliche Bedarf hinter der ersten Frage nicht sichtbar wird und dass niemand den Moment erkennt, in dem ein zweites Produkt für den Kunden wirklich Sinn ergibt. Diese Momente lassen sich trainieren.

FÜR WEN

Sie sind hier richtig, wenn

Ihre Mitarbeiter täglich im direkten Kundenkontakt stehen, auf der Fläche, im Verkauf, in der Beratung.

Sie wissen, dass Profitabilität nicht allein von Frequenz und Sortiment abhängt, sondern von der Qualität jedes einzelnen Gesprächs.

Sie den stationären Handel stärken wollen, dauerhaft durch Können und nicht über die nächste Aktion.

Ladentür mit Offen-Schild

INHALTE

Was Ihre Mitarbeiter im Training lernen

01 Momente erkennen Kaufsignale sicher lesen, den Beziehungsaufbau bewusst gestalten und mit gezielten Fragen die Motive hinter dem offensichtlichen Wunsch entdecken.
02 Momente nutzen Das passende Angebot mit klarem Nutzen zum richtigen Zeitpunkt platzieren und Gesprächstechniken einsetzen, die Vertrauen schaffen.
03 Momente ausbauen Einwände beziehungsstärkend aufgreifen, den Abschluss natürlich herbeiführen und die Reklamation als Chance für den nächsten Besuch verstehen.
04 Haltung entwickeln Verkaufen als Dienstleistung am Kunden begreifen, den eigenen Zustand steuern und auch nach einem schwierigen Gespräch handlungsfähig bleiben.

METHODE

Kurze Intervalle statt langer Seminarblöcke

Verhalten verändert sich nicht an einem Seminartag. Deshalb arbeitet das INtem IntervallSystemTraining mit kurzen Einheiten, die im Einzelhandel oft nur wenige Stunden dauern und sich mit Umsetzungsphasen von ein bis zwei Wochen abwechseln.

Zwischen den Terminen wird das Gelernte auf der eigenen Fläche angewendet, mit den eigenen Kunden und dem eigenen Sortiment. Im nächsten Intervall besprechen wir, was funktioniert hat und was nicht. So entsteht Gewohnheit statt Wissen, das nach zwei Wochen verblasst.

Mehr zur INtem Methode
Grafik des INtem IntervallSystemTrainings mit elf Intervallen

ABLAUF

Wie ein Trainingsprogramm aufgebaut ist

01
Bedarf klären Vor dem ersten Termin sehen wir uns an, wo Ihr Team heute steht. Eine Potenzialanalyse zeigt, an welchen Stellen die Fläche tatsächlich Luft hat, statt ein Standardprogramm über alle zu legen.
02
In Intervallen trainieren Kurze Einheiten wechseln sich mit Umsetzungsphasen ab. Jeder Termin baut auf dem auf, was in der Praxis zwischen den Terminen passiert ist.
03
Führungskräfte einbinden Ihre Marktleitung und Ihre Abteilungsleiter sind keine Zuschauer. Sie werden zu Sparringspartnern, die das Gelernte im Alltag einfordern und stützen.
04
Auf der Fläche begleiten Ergänzend zur Umsetzung begleite ich Ihre Mitarbeiter direkt im Verkauf oder im Coaching. Rückmeldung kommt dort an, wo sie entsteht, und nicht erst im Seminarraum.
05
Fortschritt sichtbar machen Jeder Teilnehmer arbeitet an eigenen Zielen. Vereinbarte Kennzahlen zeigen, was sich verändert hat, für den Einzelnen und für die Fläche.

WIRKUNG

Was sich im Alltag verändert

Bei Ihren Kunden Kunden fühlen sich verstanden und kommen wieder. Aus einem guten Kauferlebnis wird eine Empfehlung, aus einer Transaktion eine Beziehung.
In Ihrem Team Mehr Sicherheit in schwierigen Situationen, sichtbare Erfolge im Tagesgeschäft und Stolz auf die eigene Beratungsleistung.
In Ihren Zahlen Abschlussquote, Durchschnittsbon und Wiederkauf entwickeln sich dort, wo der Kundenkontakt bewusster geführt wird.
Tobias Huber

Ich kenne die Fläche nicht aus der Beobachtung, sondern aus der Verantwortung.

Über viele Jahre habe ich im Einzelhandel und in der Consumer Electronics Verkaufsteams geführt und Flächen verantwortet.

Ich weiß, wie sich ein Samstagnachmittag anfühlt, wenn drei Kunden gleichzeitig warten und die Besetzung dünn ist. Ich weiß, was ein Team leisten kann, wenn Führung und Training zusammenpassen, und woran es scheitert, wenn beides nebeneinander herläuft. Deshalb arbeite ich mit Ihren Leuten an dem, was im Verkaufsgespräch tatsächlich vorkommt, und nicht an Beispielen aus einem Lehrbuch.

Sprechen wir über den Erfolg auf Ihrer Verkaufsfläche

In einem ersten Gespräch klären wir, wo Ihr Team heute steht und welcher Umfang sinnvoll ist. Ohne Verpflichtung und ohne Verkaufsgespräch.

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